Table of Contents

ZUGFeRD Spezifikation

1 EINLEITUNG

1.1. Die Rechnung ist ein Dokument mit mehreren Funktionen

1.2. Die größte Herausforderung: Zahlungsverzögerungen vermeiden durch eine schnellere Übermittlung und Verarbeitung von Rechnungen

1.3. Der Austausch elektronischer Rechnungen in Form von strukturierten Daten (EDI): Die ideale Lösung für hochfrequenten Handel mit großem Rechnungsaufkommen

1.4. Hybride Rechnungen: Kompromiss zwischen Kundenerwartung und Lieferantenfähigkeit

2.DAS KONZEPT DER HYBRIDRECHNUNG

2.1.Inhaltliche Grundsätze

2.2.PDF/A-3: das passende Format für visuelle Repräsentanz und Einbettung des XML-Rechnungsdatensatzes

3.DIE PRINZIPIEN DER HYBRIDRECHNUNG "FACTUR-X":

4.SO WIRD FACTUR-X SICHER

5.INFORMATIONSKONSISTENZ ZWISCHEN LESBARER UND STRUKTURIERTER REPRÄSENTANZ, PRÜFPFAD UND GUTE PRAKTIKEN

5.1.Factur-X und Prüfpfade

5.2.Gute Praxis für die Präsentation des lesbaren PDF

5.3.Besondere Anwendungsspezifikationen

6. EINBETTUNG DER XML-RECHNUNGSDATEI IN EINE PDF/A-3 DATEI

6.1.PDF/A-3 konforme Struktur

6.2.Die Einbettung der XML-Datei

6.2.1. Abhängigkeiten der Einbettung

6.2.2. Abhängigkeit der Daten

6.3.Das PDF/A Erweiterungsschema

6.3.1. Das PDF/A-Erweiterungsschema für Factur-X

6.3.2. Abwärtskompatibilität: PDF/A Erweiterungsschema für ZUGFeRD 2.0

6.4.Die Einbettung zusätzlicher Dateien

6.5.Logos für die Erkennung einer Factur-X Rechnung und ihre Profile

6.6.Die Pflege von Factur-X 1.08 Validierung der Artefakte

7.DARSTELLUNG UND ZUORDNUNG DES SEMANTISCHEN MODELS NACH PROFIL

7.1.Die europäische semantische Norm, und UN/CEFACT XML D22B Syntax 7.1.1. Grundsatz der semantischen Norm: 1 Rechnung pro 1 Auslieferung und 1 Auftrag 7.1.2. Erweiterungen und andere Dateianhänge als strukturierte Rechnungsdateien 7.1.3. Anwendungsspezifikationen und Vereinbarkeit mit den Anforderungen der öffentlichen Hand (Chorus Pro) 7.1.4. Kardinalitäten 7.1.5. Datenarten 7.1.6. Umgang mit Gutschriften 7.1.7. Berechnungsregel 7.1.8. Rundungsregeln bei Berechnungen 7.1.9. Der Umgang mit der USt 7.1.10. Umgang mit Steuern außer USt, im Fall der WEEE Öko-Steuer 7.1.11. Abschläge, Zuschläge und Rabatte bzw. Ermäßigungen 7.2. Das Profil MINIMUM 7.2.1. Semantische Beschreibung des Profils MINIMUM 7.2.2. Darstellung des Profils MINIMUM in der UN/CEFACT XML Syntax 7.2.3. Beispiel einer vollständigen Nachricht: 7.3. Die Profile ‘Basic Without Lines’ (BASIC WL) und BASIC 7.3.1. Block der Nachrichtenidentifikation 7.3.2. Block des Dokumentenkopfes 7.3.3. Der Block für kommerzielle Transaktion: 7.3.3.1. Der Block « ram:ApplicableHeaderTradeAgreement » 7.3.3.2. Der Block “ram:ApplicableHeaderTradeDelivery” 7.3.3.3. Der block “ram:ApplicableHeaderTradeSettlement ” 7.4. Das Profil BASIC 7.5. Das Profil der EU-Norm: EN 16931 7.6. Das Profil EXTENDED 7.6.1. Allgemeine Beschreibung 7.6.2. Unterpositionen für Zwischensummen, Kits, Bundles und zusammengestellte Artikel 7.7. Das Referenzprofil XRECHNUNG

ANHANG 1 – DETAILLIERTE SPEZIFIKATIONEN: EN 16931 PROFILE UND EUROPÄISCHE NORM

ANHANG 2 – BEISPIELE

Beispiele für Factur-X Rechnungen Beispiel einer factur-x.xml Datei gemäß Profil BASIC Beispiel für die visuelle Repräsentanz einer Rechnung

ANHANG 3

3.a Beschreibung der XML: Profil BASIC 3.b Beschreibung der XML: Profil EN 16931 3.c Beschreibung der XML: Geschäftsregeln (BR) 3.d Beschreibung der Geschäftsregeln (BR) für hybride Dokumente