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Business models of mobile apps
Die Vermarktung der Mobile App: Zwölf Konzepte
https://de.yeeply.com/blog/vermarktung-mobile-app-zwoelf-konzepte/
Die 12 erfolgreichsten Geschäftsmodelle für deine Mobile App:
- 1. Marke stärken
- Es besteht aus einem komplett kostenlosen Service für die Kunden. Es steht nicht im Vordergrund, Geld mit dem Download zu verdienen, sondern die Investition indirekt durch einen Imagegewinn und die Gewinnung neuer Kunden zu finanzieren.
- 2. Service
- Hier ist die App komplett kostenlos. Mit der Anwendung stellt ein Unternehmen dem Kunden seine Produkte oder Dienstleistungen einfacher zur Verfügung.
- 3. Werbung
- Das Herunterladen und die Benutzung der Anwendung sind kostenlos. Durch die Erhöhung der Anzahl der Klicks (CPC) oder der Anzeigen (CPI/CPM) wird der Ertrag gesteigert. Vorsicht! Störende Werbung verärgert den User.
- 4. In-App Käufe
- Der Download ist kostenlos. Aber innerhalb der App können kostenpflichtige Upgrades gekauft werden. Beispiele für Upgrades sind Premiumversionen ohne Werbung, zusätzliche Optionen oder Funktionen oder virtuelle Guthaben.
- 5. Datensammlung
- Die App selbst ist kostenlos. Die Daten der Anwender werden an entsprechende Unternehmen verkauft. Hier ist das Einhalten juristischer Bestimmungen dringend zu empfehlen!
- 6. M-Commerce
- Eine kostenlose Anwendung, die als Kanal für den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen verwendet wird. Der Gewinn besteht aus dem Verkauf des eigentlichen Produkts.
- 7. Großes Publikum
- Bei diesem Geschäftsmodell steht die Userzahl im Vordergrund. Nutzen sehr viele Menschen eine kostenlose Anwendung, kann das große Publikum zu hohen Werbeeinnahmen oder Gewinnen aus der Datenweitergabe führen. Das bekannteste Beispiel hierfür ist Facebook.
- 8. Provision
- Das Herunterladen ist kostenlos. Die Einnahmen werden durch Provisionen für Verkäufe erzielt. In der eigenen App wird für fremde kostenpflichtige Apps geworben. Die Vermittlung wird vergütet.
- 9. Testversion
- Das Herunterladen dieser App ist zwar kostenlos, aber nach einiger Zeit muss für die Anwendung gezahlt werden, wenn der Benutzer sie weiterhin nutzen möchte.
- 10. Niedriger Preis
- Der Download der App kostet einen relativ geringen Betrag wie 0,99€. Das Ziel sind hohe Downloadzahlen zu einem niedrigen Preis, um über die Masse einen hohen Umsatz zu erreichen. Die Investition wird eher langfristig rentabel.
- 11. Hoher Preis
- Dieses Geschäftsmodell birgt ein hohes Risiko. Wenn eine sehr klar definierte, potente Zielgruppe vorliegt, kann durch eine geringe Downloadzahl zu einem hohen Preis ein Gewinn erzielt werden. Die Kalkulation des Preises muss sorgfältig durchgeführt werden.
- 12. Selbstbedarf
- Hier geht es bei der Entwicklung einer App lediglich darum, eigene Bedürfnisse zu stillen. Einnahmen werden nicht erzielt. Beispiele hierfür sind Apps zur Arbeitszeiterfassung oder geschlossene Chats.
Geschäftsmodelle kostenloser Apps
https://www.bitfactory.io/de/blog/geschaeftsmodelle-kostenloser-apps/
Zwei grundlegende Arten voneinander unterscheiden:
- Zum einen die Apps, für die der Nutzer bezahlen muss, um sie herunterzuladen und zu installieren. Hier verdient der App-Anbieter entweder:
- bereits durch den Download Geld,
- oder regelmäßig durch ein Abo, das der Nutzer bezahlt.
- Die zweite Möglichkeit ist, die mobile Anwendung zum kostenlosen Herunterladen anzubieten.
Geschäftsmodelle der kostenlosen Apps:
- Kundenbindung steigern
- Die App verbessert oder vereinfacht den angebotenen Service und steigert das Ansehen des Unternehmens. Bestehende Kunden entwickeln eine stärkere Bindung und das Unternehmen kann neue Kunden hinzugewinnen. So trägt die mobile Anwendung zu einer höheren Verkaufszahl bei.
- Finanzierung durch Werbung
- Anzahl der Klicks (CPC)
- Anzeigen (CPI/CPM)
- Für Abschalten der Werbung - Geld verlangen
- Kostenlos downloaden aber später bezahlen
- In-App-Käufe
- Freemium-Modell
- kostenlos:
- Testversion mit einer begrenzter Laufzeit
- Version mit Werbung
- für eine “Vollversion” → muss der Benutzer zahlen
- Nutzerdaten als Zahlungsmittel
- Einem Dritt-Unternehmen die Nutzerdaten verkaufen
- kein gutes Modell (wg. “Moral”)
- man muss relativ große Anzahl Benutzer haben
- Unternehmensinterne Apps
- für die Mitarbeiter
- für Kunden
- ein Unternehmen muss die Entwicklung der App finanzieren
- Beispiele:
- App zum Ablesen der Daten (die Ableser müssen keine Papier-Formulare mehr ausfüllen)
- Banking App
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