moegliche_pruefungsfragen_-_microsoft_windows_server_kurs

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Mögliche Prüfungsfragen - Microsoft Windows Server Kurs

Kopie: mpmwsk

Siehe Z:\x\ossconsulting\_courses\gfn\module\1\Schulungsmaterial\Fragen

ankiweb.net 192

  • Die Prüfung für Modul 1 findet am Freitag 04.04.2025 statt

Frage X

…

  • a.
  • b.
  • c.
  • d.

Richtige Antworten: …

Fragen_20250227

Frage 1

Sie öffnen das Tool “Active Directory Benutzer und Computer”.

Welche Konfigurationen können Sie damit NICHT vornehmen?

  • a. Benutzerkonten und Computerkonten anlegen
  • b. Domänenfunktionsebenen heraufstufen
  • c. Vertrauensstellungen konfigurieren
  • d. Standorte und Subnetze konfigurieren

Richtige Antworten: c,d

Frage 2

Um die Verfügbarkeit Ihrer Unternehmensverwaltung im Netzwerk zu erhöhen stellen Sie zwei gleichwertige Domänencontroller bereit.

Dies bedeutet:

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten aus:

  • a. Alle Domänencontroller besitzen eine beschreibbare Kopie des Active Directory Datenbank
  • b. Jede Änderung in einem Domänencontroller wird automatisch an den anderen Domänencontroller repliziert und umgekehrt.
  • c. Fällt ein Domänencontroller aus, hat dies keinen Informationsverlust zur Folge und der andere Controller übernimmt dessen Funktion
  • d. Jede Änderung in einem Domänencontroller muss manuell via PowerShell Cmdlet an den anderen Domänencontroller übertragen werden und umgekehrt.

Richtige Antworten: a,b,c

Frage 3

Welche der Aussagen stimmt NICHT in Hinsicht auf Active Directory:

  • a. Jede Domäne befindet sich automatisch in einem Forest.
  • b. Gibt es zwei Strukturen, werden sie innerhalb der Gesamtstruktur nebeneinander dargestellt
  • c. Eine untergeordnete Domäne wird als Child Domain bezeichnet.
  • d. Vertrauensstellungen zwischen Domänen müssen in einer Struktur erst konfiguriert werden.

Richtige Antworten: d

Frage 4

Welche der Aussagen stimmt in Hinsicht auf Active Directory:

  • a. Ein Domänencontroller kann niemals für mehrere Domänen eingesetzt werden.
  • b. Pro Domäne können Sie maximal 200.000 Objekte verwalten.
  • c. Man spricht von einer “Struktur”, wenn es NUR eine Domäne und keine Vertrauensstellungen zu Dritten gibt
  • d. Eine “Struktur” wird oft als “Forest” bezeichnet.

Richtige Antworten: a

Frage 5

Welche der Aussagen treffen in Hinsicht auf Active Directory:

  • a. Mit Hilfe von Active Directory lässt sich die Struktur des Netzwerks mit seinen angeschlossenen Geräten und Benutzern der Struktur eines Unternehmens nachbilden.
  • b. Dem Administrator ermöglicht Active Directory die zentrale Verwaltung der Benutzerrechte für einzelne Geräte oder Objekte
  • c. Domänen in einer Gesamtstruktur können hierarchisch gegliedert sein
  • d. Active Directory ist ausschließlich auf Linux Servern verfügbar

Richtige Antworten: a,b,c

Fragen_20250303

Frage 1

Sie administrieren eine Umgebung mit Windows 2022 Servern.

Welche der FSMO Rollen ist eine Gesamtstruktur-weite Rolle?

  • a. Domain Naming Master
  • b. RID Master
  • c. PDC Emulator
  • d. Domain Inftrastructure Master
  • e. Schema Master

Richtige Antworten: a, e

Frage 2

Sie befinden sich in einer Active Directory Umgebung mit mehreren DCs.

Sie können kein weiteres Benutzerkonto anlegen. Woran könnte es liegen?

  • a. Schema Master nicht erreichbar
  • b. Domain Name Master nicht erreichbar
  • c. RID Master nicht erreichbar
  • d. PDC Emulator nicht erreichbar

Richtige Antworten: c

Frage 3

Ihr Netzwerk umfasst eine Active Directory Struktur. Die Gesamtstruktur enthält zwei Domänencontroller mit den Namen DC1 und DC2. Auf beiden Domänencontrollern ist das Betriebssystem Windows Server 2022 installiert. DC1 ist Inhaber aller Betriebsmasterrollen.

DC1 fällt aufgrund eines Hardwaredefekts aus.

Sie müssen sicherstellen, dass alle Betriebsmasterrollen erreichbar sind. Mit welchen PS Cmdlets können Sie die FSMO Rollen verschieben?

  • a. Set-ADForest
  • b. Move-NetIpAddress
  • c. Move-ADDirectoryServerOperationMasterRole
  • d. Install-WindowsFeature
  • e. Reset-DnsServerZoneKeyMasterRole

Richtige Antworten: c

Frage 4

Sie betreiben ein Netzwerk mit einer Active Directory Gesamtstruktur. Es existiert eine einzelne Gesamtstruktur-Stammdomäne mit vier Domänencontrollern mit den Namen DC-01, DC-02, DC-03 und DC-04. Auf allen Domänencontrollern ist das Betriebssystem Windows Server 2022 installiert. Sie müssen feststellen, auf welchem Domänencontroller die Betriebsmasterrolle “Schemamaster” ausgeführt wird.

Sie führen den Befehl netdom query fsmo aus.

Erfüllt das Vorgehen Ihr Ziel?

  • a. Wahr
  • b. Falsch

Richtige Antworten: a

Frage 5

Ihr Netzwerk umfasst eine Active Directory Geasmtstruktur mit dem Namen “gfnlab.test”. Die Gesamtstruktur enthält eine einzelne Domäne mit vier Domänencontrollern. Auf allen Domänencontrollern ist das Betriebssystem Windows Server 2022 installiert.

Sie müssen feststellen, auf welchem Domänencontroller die Betriebsmasterrolle Schemamaster ausgeführt wird.

Welchen Befehl führen Sie aus?

  • a. ipconfig /all
  • b. repadmin /syncall /force
  • c. netdom query fsmo
  • d. regsvr32 Schmmgmnt.dll
  • e. dcdiag /test:ridmanager /v

Richtige Antworten: c

Fragen_20250304

Frage 1

Sie möchten alle Benutzerkonten der Buchhalterabteilung in einer Gruppe zusammenfassen.

Sie wollen anschließend allen darin befindlichen Personen Zugriff auf einen Buchhaltungsordner gewähren.

Welchen Typ / Bereich der Gruppe verwenden Sie für die Zusammenfassung der Benutzerkonten, wenn Sie das Prinzip I-G-DL-A anwenden wollen.

  • a. Verteilergruppe, Bereich Global
  • b. Sicherheitsgruppe, Bereich Global
  • c. Sicherheitsgruppe, Bereich Universal
  • d. Sicherheitsgruppe, Bereich Lokal (in Domäne)

Richtige Antworten: b

Frage 2

Sie haben auf einem Fileserver einen Ordner erstellt.

Welche Gruppe werden Sie gemäß dem “I-G-DL-A Prinzip” in der NTFS-Berechtigung konfigurieren?

  • a. Gruppe “Jeder”
  • b. Domänen-lokale Gruppe
  • c. Globale Gruppe
  • d. Universale Gruppe

Richtige Antworten: b

Frage 3

Sie befinden sich in einer Gesamtstruktur mit einer Domäne namens gfnlab.test.

Sie wollen mit gfnlab\User auf Dateien eines File-Servers zugreifen.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein.

Jede richtige Antwort stellt eine Teillösung dar.

  • a. Der Benutzer gfnlab\User1 muss Mitglied der lokalen Gruppe “Remotedesktopbenutzer” sein.
  • b. Das verwendete Benutzerkonto muss Mitglied der Gruppe “Domänen-Admins” sein
  • c. Der File-Server, auf dem zugegriffen wird, muss Mitglied der Domäne gfnlab.test sein.
  • d. Auf dem Netzwerkfreigabe-Ordner des File-Servers muss der Benutzer gfnlab\User1 in den Registerkarten “Freigabe” und “Sicherheit” konfiguriert sein

Richtige Antworten: c,d

Frage 4

Sie haben in der Domäne gfnlab.test eine OU mit dem Namen Marketing erstellt und darin einige Benutzerkonten angelegt.

Sie möchten der Teamleitung die Möglichkeit bieten, die Kennwörter der anderen Abteilungskollegen zurücksetzen zu können. Die RSAT-Tools sind auf dem Laptop der Teamleitung bereits installiert.

Jede korrekte Antwort stellt eine vollständige Lösung dar. Wählen Sie mehrere Antworten.

  • a. Weisen Sie der Teamleitung die Rechte zum Anmelden am DC zu.
  • b. Benutzen Sie den Assistenten für die “Objektverwaltung zuweisen” im Kontext der OU.
  • c. Öffnen Sie den Reiter “Sicherheit” der OU Marketing und weisen Sie der Teamleitung eine “Spezielle Berechtigung” zu
  • d. Erstellen Sie eine O..D und erteilen Sie der Teamleitung das Recht “Kennwörter zurücksetzen”

Richtige Antworten: b,c

Fragen_20250307

Frage 1

Die Benutzering Lisa Lustig hat ihr Benutzer- un Computer-Konto in der OU Einkauf.

Auf Domänen-Ebene haben Sie eine Gruppenrichtlinie erstellt, die ein Startskript ausführen lässt. Dieses Skript mappt alle Laufwerke.

Lisa Lustig hat das Mapping dieser Laufwerke nicht.

Was können Sie tun, damit Lisa Lustig und jeder andere Benutzer der Domain das Startskript auf jeden Fall erhält?

  • a. Sie blockieren die Vererbung in der OU Einkauf
  • b. Sie filtern in der Gruppenrichtlinie und deaktivieren die Benutzereinstellungen.
  • c. Sie geben der Gruppenrichtlinie mit dem Startskript das Attribut “Erzwungen”.
  • d. Sie nehmen der Gruppe “authentifizierter Benutzer” das Recht, die entsprechende Gruppenrichtlinie zu übernehmen.

Richtige Antworten: c

Frage 2

Was können Sie nicht über eine Gruppenrichtlinie verwalten?

  • a. Ausführung eines Skripts beim Abmelden des Benutzers
  • b. Update von Windows 10 auf Windows 11
  • c. Desktop Hintergründe
  • d. Software Installation

Richtige Antworten: b

Frage 3

Mit welchem Befehl erzwingen Sie das Anwenden der Gruppenrichtlinien auf einem Client?

  • a. DCDiag
  • b. Gptest /all
  • c. Gpupdate /force
  • d. Gpresult

Richtige Antworten: c

Frage 4

Sie möchten, dass sich die GPO auf einige Benutzer in einer verknüpften Unter-OU nicht auswirkt. Wie können Sie das erreichen?

  • a. Konfiguration von WMI-Filter
  • b. Konfiguration von Sicherheitsfilter
  • c. Deaktivieren der Vererbung
  • d. Ändern der Rangfolge

Richtige Antworten: b

Frage 5

Auf welche Objekte wirken sich GPOs?

  • a. Drucker
  • b. E-Mail Verteiler
  • c. Computer
  • d. Gruppen
  • e. Benutzer

Richtige Antworten: c, e

Frage 6

Sie haben eine neue GPO erstellt. Mit welchen Objekten im AD kann die GPO _NICHT_ verknüpft werden?

  • a. Standort
  • b. Container
  • c. Gruppe
  • d. Unter-OU

Richtige Antworten: b, c

Frage 7

Welchen Befehl verwenden Sie um herauszufinden, welche Gruppenrichtlinienobjekte angewandt wurden?

  • a. Repadmin /syncall /force
  • b. grupdate
  • c. gpresult /r
  • d. netdom query fsmo

Richtige Antworten: c

Frage 8

Ihr Netzwerk umfasst eine Active Directory - Gesamtstruktur mit dem Namen firma.local.

Sie stellen fest, dass einer ihrer Kollegen die Default Domain Policy geändert hat, um mehrere Windows-Komponenten für die Computer der untergeordneten Domäne zu konfigurieren.

Sie müssen die Default Domain Policy wieder auf den ursprünglichen Stand zurücksetzen.

Wie gehen Sie vor?

  • a. Führen Sie an einer Eingabeaufforderung den Befehl fixgpo.exe aus
  • b. Führen Sie an einer Eingabeaufforderung den Befehl dcgpofix.exe aus
  • c. Führen Sie an der PowerShell das Cmdlet Copy-GPO aus
  • d. Führen Sie an einer Eingabeaufforderung den Befehl ntdsutil.exe aus

Richtige Antworten: b

Frage 9

Welche ist die Standard-Abarbeitungsreihenfolge von GPOs?

  • a. D-OU-L-S
  • b. L-S-D-OU
  • c. S-D-OU-L
  • d. OU-L-S-D

Richtige Antworten: b

Frage 10

Für welche Aspekte können im WMI-Filtern benutzt werden?

  • a. Berechtigungen
  • b. Containerinstanzen
  • c. Hardware- / Software-Eigenschaften
  • d. Windows Betriebssysteme vor XP

Richtige Antworten: c

Fragen_20250310

Frage 1

Welche Schritte werden benötigt, um ein verwaltetes Dienstkonto zu erstellen:

  • a. Erstellen des Dienstkontos als Active Directory Objekt
  • b. Verbinden des Verwalteten Kontos mit einem Benutzerkonto
  • c. Installieren des verwalteten Kontos auf einem Client
  • d. Anlegen des Root Schlüssels

Richtige Antworten: a, d (NICHT c!)

Fragen_20250312

Frage 1

Eine Zertifikatsvorlage der Version 4 kann von folgenden Betriebssystemen der Zertifizierungsstellen erstellt worden:

  • a. Windows Server 2012 R2
  • b. Windows Server 2022
  • c. Windows Server 2008
  • d. Linux

Richtige Antworten: a, b

Fragen_20250313

Frage 1

<Bereits vorhanden>

Frage 2

Welche Aussagen sind richtig?

  • a. Snapshots sind schreibgeschützte Momentaufnahmen des Active Directorys
  • b. “Password Setting Objects” legen Einstellungen für Benutzer durch Verknüpfung mit einer OU fest
  • c. In den Kontosperrungsrichtlinien wird die minimale Kennwortlänge festgelegt.
  • d. Mit dem Active Directory Papierkorb können gelöschte Objekte im AD wiederhergestellt werden.

Richtige Antworten: a, d

Frage 3

<Bereits vorhanden>

Frage 4

<Bereits vorhanden>

Frage 5

<Bereits vorhanden>

Frage 6

<Bereits vorhanden>

Frage 7

<Bereits vorhanden>

Frage 8

Sie müssen dafür sorgen, dass die Mitglieder der Gruppe Organisationsadministratoren gezwungen sind sich mit einem langen Kennwort anzumelden. Was werden Sie konfigurieren?

Jede Antwort stellt eine vollständige Lösung dar!

  • a. Tragen Sie für jeden Benutzer ein langes Kennwort ein und aktivieren Sie “Benutzer kann Kennwort nicht ändern”
  • b. Bearbeiten Sie die Kennwortrichtlinie in der “Default-Domain-Policy” und legen Sie die minimale Kennwortlänge fest
  • c. Konfigurieren Sie eine “Kennworteinstellung” im AD-Verwaltungscenter und verbinden Sie das PSO mit der Gruppe Organisationsadministratoren
  • d. Erstellen Sie mit dem ADSI-Editor ein neues Objekt in “Password Settings Container” und konfigurieren Sie die Attribute

Richtige Antworten: c, d

Frage 9

<Bereits vorhanden>

Frage 10

<Bereits vorhanden>

Frage 11

<Bereits vorhanden>

Frage 12

Sie betreiben ein Netzwerk mit einer Active Directory Gesamtstruktur mit einer Stammdomäne und einem Domänencontroller DC-01. Auf dem Domänencontroller ist das Betriebssystem Windows Server 2022 installiert.

Ein Windows 11 Clientcomputer mit dem Namen CL-09 war für vier Monate ungenutzt und somit nicht mit der Domäne verbunden. Sie versuchen, sich mit dem Domänenbenutzerkonto an CL-09 anzumelden und erhalten eine Fehlermeldung zur Vertrauensstellung.

Sie müssen sicherstellen, dass Sie sich mit Ihrem Domänen-Benutzerkonto an CL-09 anmelden können. Als Lösungsversuch entfernen Sie CL-09 aus der Domäne und nehmen Sie ihn anschließend erneut in die Domäne auf.

Erfüllt das Vorgehen Ihr Ziel?

Bitte wählen Sie eine Antwort:

  • a. Wahr
  • b. Falsch

Richtige Antworten: a

Frage 13

Ein Mitarbeiter meldet sich bei Ihnen und zeigt Ihnen diese Fehlermeldung, die er bei der Anmeldung erhalten hat: “Die Vertrauensstellung zwischen dieser Arbeitsstation und der primären Domäne konnt nicht hergestellt werden”

<Bild>

Was ist vermutlich der Grund?

  • a. Sein Benutzerkonto ist nicht im Container “Users”.
  • b. Er ist kein Mitglied der Gruppe “Hauptbenutzer”.
  • c. Das Active Directory wurde zurückgesichert und das Computerkennwort ist abgelaufen.
  • d. Das Konto des Benutzers ist über eine .csv-Datei importiert worden, er muss zunächst sein Kennwort ändern.

Richtige Antworten: c

Frage 14

Welche Aussagen bezüglich Vertrauensstellungen sind richtig?

  • a. Bei einer Gesamtstruktur Vertrauensstellung muss die gesamte DNS-Namensauflösung möglich sein.
  • b. Alle Antworten sind richtig.
  • c. Automatische Vertrauensstellungen sind birektional und transitiv.
  • d. Mit einer Gesamtstruktur Vertrauensstellung werden zwei existierende Gesamtstrukturen, die vorher nichts miteinander zu tun hatten, nachträglich zusammengeführt.

Richtige Antworten: b

Frage 15

Eine unidirektionale Vertrauensstellung geht in beide Richtungen (gegenseitig)

  • a. Wahr
  • b. Falsch

Richtige Antworten: b

Frage 16

<Bereits vorhanden>

Frage 17

<Bereits vorhanden>

Frage 18

Sie haben eine neue GPO erstellt. Mit welchen Objekten im AD kann die GPO NICHT verknüpft werden?

  • a. Standort
  • b. Container
  • c. Gruppe
  • d. Unter-OU

Richtige Antworten: b, c

Frage 19

<Bereits vorhanden>

Frage 20

<Bereits vorhanden>

Frage 21

<Bereits vorhanden>

Frage 22

<Bereits vorhanden>

Fragen_20250314

Frage 23

<Bereits vorhanden>

Frage 24

<Bereits vorhanden>

Frage 25

Welche Aussagen bezüglich Replikation zwischen den Domänencontroller sind richtig?

  • a. Grundsätzlich sind alle DC's dem vordefinierten Standort Default-First-Site-Name zugeordnet
  • b. Die Konfiguration von weiteren Standorten sorgt für eine schnelle Replikation (ca.90 sec)
  • c. Das Standardreplikationsintervall zwischen definierten Standorten beträgt 180 Minuten (min. 15 Minuten)
  • d. Kennwortänderungen werden sofort repliziert und umgehend dem Infrastrukturmaster mitgeteilt

Richtige Antworten: a, c

Frage 26

Um eine höhere Verfügbarkeit und bessere Lastverteilung sicherzustellen sind mindestens zwei oder mehr Domain Controller pro Domain empfohlen

  • a. Wahr
  • b. Falsch

Richtige Antworten: a

Frage 27

Als erster Dienst in Ihrer neuen Infrastruktur installieren Sie die Rolle AD DS. Im welchen Teil der ntds.dit Datenbank werden die Namen ihrer Benutzerkonten gespeichert?

  • a. Schema-Partition
  • b. Konfigurations-Partition
  • c. Domänen-Partition
  • d. Anwendungsverzeichnis-Partition (DomainDNSZone)

Richtige Antworten: c

Frage 28

Welche Aussage ist richtig in Bezug auf Azure Active Directory?

  • a. Ein zentraler Dienst bei Azure Active Directory ist DNS
  • b. Azure Active Directory bietet wie Active Directory die Möglichkeit OUs einzurichten
  • c. Mit AD-Connect können Sie das On-Premise Active Directory mit einem Azure Active Directory verbinden
  • d. Azure Active Directory soll das On-Premise Active Directory ersetzen

Richtige Antworten: c

Frage 29

<Bereits vorhanden>

Frage 30

<Bereits vorhanden>

Frage 31

<Bereits vorhanden>

Frage 32

<Bereits vorhanden>

Frage 33

<Bereits vorhanden>

Frage 34

<Bereits vorhanden>

Frage 35

Sie planen eine Fusion mit einer Partnerfirma welche die bestehende Domäne fisi.local hostet. Als Organisationsadmin der Domäne firma.intern müssen Sie den Zugriff der Benutzer der Domäne fisi.local auf Ressourcen Ihrer Domäne sicherstellen. Was werden Sie konfigurieren?

  • a. Eine bidirektionale Vertrauensstellung zwischen der Domäne firma.intern und fisi.local
  • b. Eine unidirektionale eingehende Verbindung
  • c. Eine unidirektionale ausgehende Verbindung
  • d. Eine Weiterleitung am DNS Server der Domäne firma.intern an fisi.local

Richtige Antworten: c

Frage 36

<Bereits vorhanden>

Frage 37

<Bereits vorhanden>

Fragen_20250319

Frage 1

Bei welchem Teil von “www.gfn.de” handelt es sich um Top-Level-Domain (TLD)?

  • a. www
  • b. gfn
  • c. de
  • d. .

Richtige Antworten: c

Frage 2

Welchen Ressourcen-Eintrag werden Sie in der Reverse-Lookup Zone erstellen, um eine IP-Adresse in einen Namen auflösen zu können?

  • a. PTR
  • b. CNAME
  • c. Host-A
  • d. MX

Richtige Antworten: a

Frage 3

Welcher Befehl führt zur nachstehenden Ausgabe?

... it.local

Server: IT-DC-01.it.local
Address:172.16.0.231

Name: it.local
Addresses: 172.16.0.231
   172.16.0.231

Richtige Antworten: nslookup

Frage 4

Welche FSMO Rollen existieren innerhalb einer Gesamtstruktur mit mehreren Domänen nur ein mal?

  • a. Schema-Master
  • b. Domain-Name-Master
  • c. Infrastruktur-Master
  • d. RID-Master
  • e. PDC-Emulator

Richtige Antworten: a, b

Frage 5

Sie haben den folgenden Zustand:

Server1: DNS-Server ist installiert. Primäre DNS-Zone von gfnlab.test ist konfiguriert.

Server2: DNS-Server ist installiert. Sekundäre DNS-Zone von gfnlab.test ist konfiguriert.

Sie stellen fest, dass Einträge vom primären DNS-Server nicht übertragen werden.

Sie führen auf Server2 über das Kontextmenü der DNS-Zone gfnlab.test die Aktion “Übertragung vom Master” aus. Dieser Vorgang löst das Problem nicht.

Was sollten Sie zur Lösung überprüfen bzw. konfigurieren?

  • a. Netzwerkkonfiguration / Netzwerkkommunikation
  • b. Zonenreplikation an beiden DNS-Server
  • c. Zonenübertragung am Primären DNS-Server
  • d. Sekundäre Zone als AD integriert konfigurieren

Richtige Antworten: a, c

Frage 6

Sie möchten in Ihrer Infrastruktur auf dem DNS-Server nur die Namen von Domänen-Mitgliedscomputer registrieren lassen. Welche Zone werden Sie erstellen?

  • a. Eine Sekundäre Zone
  • b. Eine Eigenständige Primäre Zone
  • c. Eine AD-integrierte Primäre Zone
  • d. Eine Stub Zone

Richtige Antworten: c

Frage 7

Welche Objekttypen gibt es standardmäßig in Active Directory?

  • a. Virtuelle Festplatten (VHDs)
  • b. Computer
  • c. Domänen
  • d. DHCP-Reservierungen
  • e. Gruppen
  • f. Freigabeordner
  • g. Host-A Eintrag
  • h. Benutzer

Richtige Antworten: b, c, f, e, h

Frage 8

Sie installieren für die Namensauflösung in Ihrer Infrastruktur die Rolle DNS.

Welche Namen kann ein DNS-Server auflösen?

  • a. Distinguished Name
  • b. NetBIOS Name
  • c. FQDN
  • d. UPN

Richtige Antworten: c

Frage 9

Sie versuchen eine untergeordnete Domäne zu einer vorhandenen Gesamtstruktur hinzuzufügen. Dabei enthalten Sie folgende Fehlermeldung:

<Bild>

Es konnten aufgrund des folgenden Problems keine Namensinformationen gefunden werden:
Die angegebenene Domäne ist nicht vorhanden, oder es konnte keine Verbindung hergestellt werden.
Wenden Sie sich an den Systemadministrator, um sicher zu stellen, dass Ihre Domäne richtig konfiguriert und online ist.
  • a. Sie sind nicht mit einem DC verbunden, der den globalen Katalog hostet.
  • b. Sie haben bei der untergeordneten Domäne ein anderes Schema erstellt.
  • c. Diese Änderungen müssen Sie an einem RODC vornehmen.
  • d. Der Domänenmaster is ausgefallen

Richtige Antworten: d

Frage 10

Schieben Sie die Bestandteile einer Virtualisierungs-Serverarchitektur in die Richtige Reihenfolge.

<Platz 1> <Platz 2>
<Platz 3> <Platz 4>
<Platz 5>
<Platz 6>

Host, Hypervisor (Type 1), VM 1, App 1, VM 2, App 2

Richtige Antworten:

  • Platz 1 = App 1
  • Platz 2 = App 2
  • Platz 3 = VM 1
  • Platz 4 = VM 2
  • Platz 5 = Hypervisor (Type 1)
  • Platz 6 = Host

Frage 11

<Bereits vorhanden>

Frage 12

Welche Aussagen zur Leasedauer ist aus Sicht des DHCP-Servers richtig?

  • a. Die Leasedauer ist die Zeit, welche für die DHCP Datenbank Replikation benötigt wird
  • b. Sie stellt die Dauer da, welche der DORA-Vorgang benötigt
  • c. Vom DHCP-Server wird eine IP dem DHCP-Client zugewiesen und während der Leasedauer keinem anderen DHCP-Client vergeben
  • d. Die IP-Adresse kann nach der Rückgabe an keinen anderen DHCP-Client vergeben werden

Richtige Antworten: c

Frage 13

Welcher der folgenden Befehle ist richtig, um in der PowerShell nur die Hilfe-Beispiele für das Cmdlet New-VHD anzuzeigen:

  • a. New-VHD –Examples
  • b. New-VHD ?
  • c. Show-Examples New-VHD
  • d. Get-Help New-VHD -Examples

Richtige Antworten: d

Frage 14

<Bereits vorhanden>

Frage 15

<Bereits vorhanden>

Frage 16

Maximale Speicher-Kapazität für das VHD-Format: <Platz 1> Maximale Speicher-Kapazität für das VHDX-Format: <Platz 2>

  • a. 2 TB
  • b. 64 TB
  • c. 1 TB
  • d. 8 TB

Richtige Antworten:

  • VHD - 2
  • VHDX - 64

Frage 17

Computer1 (Windows 11) ist Mitglied der Domäne gfnlab.test und hat ein lokales Benutzerkonto Benutzer1.

Wie melden Sie sich lokal mit Benutzer1 am Computer1 an.

  • a. Computer1\Benutzer1
  • b. / / Benutzer1/Computer1
  • c. GFNLAB\Benutzer1
  • d. \ \gfnlab.test\Computer\Benutzer1
  • e. \ \gfnlab\Benutzer1

Richtige Antworten: a

Frage 18

Im Active Directory finden Sie folgende Gruppen vor:

  • G_Buchhaltung
  • DL_Buchhaltung-Freigabe

Die Gruppe “DL_Buchhaltung-Freigabe” ist innerhalb der Netzwerk-Freigabe “Buchhaltung” lesend berechtigt.

Was müssen Sie konfigurieren damit ein Mitglied der globalen Gruppe “G_Buchhaltung” in der Netzwerk-Freigabe Buchhaltung Dateiein hinzufügen kann?

  • a. Der Gruppe G_Buchhaltung innerhalb der Netzwerkfreigabe die Berechtigung “Ändern” im Reiter Sicherheit zuweisen
  • b. Die Gruppe G_Buchhaltung als Mitglied der Gruppe DL_Buchhaltung-Freigabe hinzufügen
  • c. Die Gruppe DL_Buchhaltung-Freigabe: Netzwerkfreigabe: Lesen, NTFS-Berechtigung: Ändern
  • d. Die Gruppe DL_Buchhaltung-Freigabe: Netzwerkfreigabe: Ändern, NTFS-Berechtigung: Schreiben

Richtige Antworten: b, d

Frage 19

<Bereits vorhanden>

Frage 20

Sie haben den Auftrag für eine kleine Firma einen Hyper-V Host zu installieren.

Anforderung:

  • geringer Ressourcenbvedarf
  • möglichst viele lizenzfreie Virtualisierungs-Instanzen

Welche Server 2022 Edition werden Sie installieren?

  • a. Windows Server 2022 Datacenter
  • b. Windows Server 2022 Standard (Desktopdarstellung)
  • c. Windows Server 2022 Standard
  • d. Windows Server 2022 Essential

Richtige Antworten: a

Frage 21

Als Administrator möchten Sie, dass nur die von Ihnen im DHCP-Server eingetragenen Computer eine IP-Adresse zugewiesen bekommen.

Im welchen Knotenpunkt werden Sie deren MAC-Adressen eintragen?

  • a. Reservierungen
  • b. Adresspool
  • c. Filter
  • d. Richtlinien

Richtige Antworten: a

Frage 22

<Bereits vorhanden>

Frage 23

Welche Aussagen sind richtig?

  • a. In einem Klasse C Netzwerk sind die ersten zwei Oktette der Netzwerkanteil, das dritte und vierte Oktett steht für den Hostanteil
  • b. Ein Klasse B Netzwerk ist immer nach folgendem Schema aufgebaut:
    • IP-Adresse: 10-128.X.Y.Z
    • Subnetzmaske: 255.255.0.0
  • c. Die Subnetzmaske eines Klasse A Netzes ist 255.0.0.0
  • d. Die Adresse 127.0.0.1 ist die Loopback-Adresse

Richtige Antworten: c, d

Frage 24

Wie viele Root-Nameserver (IP-Adressen) gibt es weltweit?

  • a. 10
  • b. 13
  • c. 15
  • d. 200

Richtige Antworten: b

Frage 25

Sie haben in Ihrer Firma ein Netzwerk, das aus mehreren Subnetzen besteht, die über Router verbunden sind. In einem der Subnetze steht Ihr DHCP-Server. Alle Clients können einwandfrei auf das Firmennetzwerk zugreifen, nur die Benutzer aus einem einzigen Subnetz beklagen sich, dass sie auf bestimmte Server nicht zugreifen können. Sie bitten einen Benutzer aus diesem Subnetz, den Befehl ipconfig /all einzugeben. Er erhält folgendes Ergebnis:

Ethernet-Adapter LAN-Verbindung 3:

  Verbindungsspezifisches DNS-Suffix:
  IP-Adresse : 169.254.120.100
  Subnetzmaske : 255.255.0.0
  IP-Adresse : 192.168.0.2
  Subnetzmaske : 255.255.255.0
  Standardgateway : 192.168.9.254
  • a. Sie haben keine richtlinienbasierte Zuweisung definiert
  • b. Sie haben keine „GlobalNamesZone“ eingerichtet
  • c. Der Router ist nicht BOOTP-fähig
  • d. Sie haben die Cachesperre zu hoch konfiguriert

Richtige Antworten: c

Frage 26

Wenn die MAC-Adresse einer Netzwerkkarte 00-19-56-C0-00-05 lautet, welche 3 Bytes bezeichnen den Hersteller dieser Karte?

  • a. 00-19-56
  • b. 56-C0-00
  • c. 19-56-C0
  • d. C0-00-5

Richtige Antworten: a

Frage 27

Sie haben einen Windows 2019 Server mit einer privaten IP-Adresse (IANA RFC 1918) zu konfigurieren. Welche IP-Adresse können Sie verwenden? Wählen Sie eine oder mehrere Antworten: (a, b, c)

  • a. 172.23.99.1/28
  • b. 192.168.168.13/25
  • c. 191.168.0.8/29
  • d. 10.250.192.206/8

Richtige Antworten: a, b, d

Frage 28

Um eine höhere Verfügbarkeit sicherzustellen, stellen Sie in einer Gesamstrukturstammdomäne zwei Domain Controller mit den Namen “DC-01” und “DC-02” mit den konfigurierten Serverdiensten Active Directory Domain Services (AD DS) und Domain Name Services (DNS) bereit.

Ein bestehender einzelner DHCP Server wird stillgelegt.

Um eine höhere Verfügbarkeit der Dynamic Host Control Protocol (DHCP) Funktion zu gewährleisten, konfigurieren Sie zwei zusätzliche Server als DHCP Server mit dem Namen DHCP-01 und DHCP-02. Beide DHCP Server sind der Domäne beigetreten als Mitgliedsserver und sind konfiguriert mit einer DHCP Failoverbeziehung. Sämtliche IP Adressbereiche und Parameter sind vom “alten” DHCP Server übernommen worden.

Einige Benutzer beschweren sich nun, daß sie sich nicht mehr in die Domäne verbinden können. Sie lassen sich die Netzerkkonfiguration eines Client PCs zeigen:

Windows-IP-Konfiguration
Ethernet-Adapter Ethernet:
Verbindungsspezifisches DNS-Suffix:
Physische Adresse . . . . . . . . : 00-19-99-01-1C-81
DHCP aktiviert. . . . . . . . . . : Ja
IPv4-Adresse (Auto. Konfiguration): 169.254.97.43
Subnetzmaske . . . . . . . . . . : 255.255.0.0
Standardgateway . . . . . . . . . :

Sie versuchen mehrfach

ipconfig /release
ipconfig /renew

Auch ein Neustart der Client PCs führt nicht zum Erfolg. Es lässt sich keine gültige IP Konfiguration anzeigen.

Was könnte die Ursache sein?

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:

  • a. Der IP Adress Pool könnte keine verfügbaren Adressen mehr haben.
  • b. Keiner der DHCP Server ist autorisiert.
  • c. Der IP Adress Pool ist im APIPA Netzwerksegment konfiguriert.
  • d. Active Directory hat die DHCP Server noch nie repliziert.

Richtige Antworten: a, b

Lernzielkontrolle_Netzwerk_Lösung.pdf

Hier sind nur die Fragen, die vorher noch nicht gekommen sind.

Frage 1 (5)

Welche Aussage zur Leasedauer bei DHCP ist richtig? (a)

  • a. Die Leasedauer ist die Zeit, für die die IP-Adresse dem Client zur Verfügung steht und nicht anderweitig verwendet werden kann.
  • b. Die Leasedauer ist die Zeit, die der Client für die DORA Abfrage benötigt.
  • c. Die Leasedauer ist die Zeit, für die die IP-Adresse nach der Rückgabe an niemanden vergeben werden darf.
  • d. Die Leasedauer ist die Zeit, die für die DHCP Datenbank Replikation benötigt wird.

Richtige Antworten: a

Frage 2 (X)

Nachdem Sie die Rolle DHCP installiert und einen neuen Bereich konfiguriert haben, müssen Sie am DHCP-Server die IP-Adresse des Routers, des DNS-Servers und den DNS-Domänennamen für die Netzwerkkonfiguration der Computer eintragen. Wo können Sie die Adressen eintragen? (mehrere Antworten).

  • a. Adresspool
  • b. Bereichsoptionen
  • c. Filter
  • d. Reservierungen

Richtige Antworten: b, d

Frage 3 (X)

Eine … speichert die Daten in einer Textdatei. Diese Textdatei wird auf dem lokalen Server gespeichert und ist jederzeit editierbar.

  • a. Primäre Zone
  • b. Stubzone
  • c. Sekundäre Zone
  • d. Active Directory integrierte Zone

Richtige Antworten: a

Frage 4 (13)

Sie möchten für die Synchronisierung der DNS-Informationen auf einem weiteren DC die automatische Datenbank-Replikation nutzen. Welche Zone werden Sie auf dem DC installieren?

  • a. Primäre Zone
  • b. Stubzone
  • c. Sekundäre Zone
  • d. Active Directory integrierte Zone

Richtige Antworten: d

Frage 5 (X)

Ihr Vorgesetzter bittet Sie den DNS-Server so zu konfigurieren das temporär keine Adressen im Internet aufgelöst werden. Mit welcher Konfiguration am DNS-Server können Sie dies erreichen?

Jede richtige Antwort stellt eine vollständige Lösung dar.

  • a. Entfernen der Stammhinweise und Weiterleitung
  • b. Eine neue Primäre Zone mit dem Namen „.“ hinzufügen
  • c. Entfernen der Delegierung
  • d. Umwandeln der Primären Zone in eine schreibgeschützte sekundäre Zone

Richtige Antworten: a, b

Frage X

Nachdem Sie in der Domäne gfnlab.test ein Benutzerkonto erstellt haben, wollen Sie die Domänenanmeldung an einem Client-Computer testen. Welchen Namen können Sie dazu benutzen?

  • a. Displayname
  • b. UPN
  • c. FQDN
  • d. Distinguished Name

Richtige Antworten: b

Frage X

Vervollständigen Sie die Aussagen zu einem DNS-Server.

DNS-Server dienen zur Umsetzung von („forward lookup“): aaa in bbb

DNS-Server dienen zur Umsetzung von („reverse lookup“): xxx in yyy

aaa, bbb = Dateien, Domainnamen, DHCP-Adressen, IP-Adressen

xxx, yyy = IP-Adressen, Dateisystem, Domainnamen

Richtige Antworten:

aaa = Domainnamen, bbb = IP-Adressen

xxx = IP-Adressen, yyy = Domainnamen

Frage X

Aus welchen Komponenten besteht eine VPN Richtlinie?

  • a. Standort
  • b. Zugriffsrechte
  • c. Bedingungen
  • d. Profil

Richtige Antworten: b, c, d

Frage X

Welche dieser Protokolle sind VPN Protokolle?

  • a. L2TP
  • b. PPTP
  • c. ICMP

Richtige Antworten: a, b

Frage X

Welche Aussagen zu dem Begriff „DHCP-Relay-Agent“ sind richtig?

  • a. Der „DHCP-Relay-Agent“ registriert im Namen der Computer die IP-Adressen beim DNS-Server
  • b. Der „DHCP-Relay-Agent“ erneuert die Lease wenn sie abgelaufen ist
  • c. Der „DHCP-Relay-Agent“ wird am Client installiert damit er alternative DHCP-Server findet
  • d. Der „DHCP-Relay-Agent“ wird am Router aktiviert und fordert per Unicast eine IP-Adresse im Namen eines Computers vom DHCP-Server aus einem anderen Subnetz

Richtige Antworten: d

Lernzielkontrolle_Verwaltung_Lösung.pdf

Hier sind nur die Fragen, die vorher noch nicht gekommen sind.

Frage X

Welche Aussagen in Bezug auf Datendeduplizieren sind korrekt?

  • a. Die Laufwerke müssen als Master Boot Record (MBR) partitioniert sein, GPT wird nicht unterstützt.
  • b. Windows Server 2022 unterstützt die Optimierung von Volumes mit einer Größe bis zur 64 Terabyte
  • c. Die Datendeduplizierung ist ein Rollendienst der Datei-/ Speicherdienste.
  • d. Die Laufwerke können mit NTFS oder ReFS formatiert sein.

Richtige Antworten: b, c, d

Frage X

Wie funktioniert das Mounten einer Partition?

  • a. Volume erstellen, Größe festlegen. Auswahl in folgendem bestehenden Laufwerk bereitstellen.
  • b. Neuen, leeren Ordner auf einer bestehenden Partion erstellen. Bestehendes Volume in der Datenträger Verwaltung zuweisen.
  • c. Neuen, leeren Ordner auf einer bestehenden Partition erstellen. Volume erstellen, Größe festlegen. Auswahl in folgenden leeren NTFS-Ordner bereitstellen.
  • d. Bestehenden Daten Ordner auswählen. Volume erstellen, Größe festlegen. Auswahl in folgendem Ordner bereitstellen

Richtige Antworten: c

Frage X

Wie funktioniert RAID-10?

  • a. Die Daten werden gespiegelt
  • b. Die Daten werden auf allen Festplatten verteilt.
  • c. Die Daten werden gespiegelt und verteilt.
  • d. es gibt eine Festplatte für die Paritäten. Auf dem Rest werden die Daten verteilt.

Richtige Antworten: c

Frage X

Wie funktioniert RAID-10?

  • a. Die Daten werden gespiegelt und verteilt
  • b. Es gibt zwei Festplatte für die Paritäten. Auf dem Rest werden die Daten verteilt
  • c. Die Daten werden gespiegelt
  • d. Die Daten werden auf allen Festplatten verteilt
  • e. Es gibt eine Festplatte für die Paritäten. Auf dem Rest werden die Daten verteilt

Richtige Antworten: a

Frage X

Wie viele Festplatten sind für RAID-6 mindestens nötig?

  • a. 1
  • b. 2
  • c. 3
  • d. 5
  • e. 4

Richtige Antworten: e

Frage X

Warum werden RAID-Systeme eingesetzt?

  • a. Zum Schutz vor Verlust der Daten durch Verschlüsselung mit Bitlocker.
  • b. Zur Erhöhung der Datenverfügbarkeit
  • c. Zum Schutz vor Verlust der Daten durch Ausfallsicherheit für Festplatten mit redundanten Arrays
  • d. Schutz vor Cryptolockern durch Zugriffsbeschränkungen

Richtige Antworten: b, c

Frage X

Für die Speicherreplikation gibt es folgende Voraussetzungen:

  • a. Zwei Windows Server, die beide Mitglied derselben Domain (ab 2016) sind.
  • b. Das LOG - Dateien - Laufwerk muss mindestens 20 GB groß sein.
  • c. Daten Festplatten können GPT oder MBR Datenträger sein.
  • d. Gleichgroße Datenlaufwerke.

Richtige Antworten: a, d

Frage X

Ist diese Aussage wahr oder falsch?

Für die Server Speicherung wird ein Speicherpool aus verschiedenen Festplatten erstellt. Innerhalb dieses Speicherpools werden virtuelle Festplatten angelegt, die Speicherplätze oder Storage Spaces genannt werden.

  • a. Wahr
  • b. Falsch

Richtige Antworten: a

Frage X

Was trifft zu in Bezug auf Distributed File System (DFS)?

  • a. Ein DFS-Stamm hält Verweise auf reale Speicherorte und stellt sie den Clients zur Verfügung.
  • b. DFS benutzt “DFS-Replikation (DFSR), um redundante Speicherorte zu verwalten.
  • c. DFS berücksichtigt im Active Directory gespeicherte Standorte.
  • d. Keiner diese Antworten ist richtig.

Richtige Antworten: a, b, c

Frage X

Sie richten in Ihrem Unternehmen ein Failover Servercluster mit fünf Knoten ein. Sie haben nur einen Standort und benutzen einen gemeinsamen Speicher.

Welcher Quorummodus ist für diese Konfiguration der richtige?

  • a. Knotenmehrheit
  • b. Knoten- Cloudmehrheit
  • c. Knoten- Datenträgermehrheit
  • d. Keine Mehrheit

Richtige Antworten: a

Frage X (ab hier weitermachen mit einfügen in Anki!)

Ist diese Aussage wahr oder falsch?

Um mein Abonnement in der in Ereignisanzeige zu erstellen, muss der Dienst „App-Vorbereitung“ gestartet und konfiguriert sein.

  • a. Wahr
  • b. Falsch

Richtige Antworten: b

Frage X

Welche Aussage über den MDT ist richtig?

  • a. Für ein Rollout mittels MDT benötigen Sie kein Boot Image .
  • b. Um Dinge, wie die Partitionierung festzulegen, erstellen Sie eine Deploy-Sequenz.
  • c. Vor der Installation des Microsoft Deployment Kits muss das ADK für Windows 10 vorhanden sein.
  • d. Mit MDT können Sie ausschließlich Microsoft Anwendungen einbinden.

Richtige Antworten: c

Frage X

Ist die Aussage wahr oder falsch?

Mit dem Windows Imaging and Configuration Designer (ICD) können Sie Installations-Images erstellen und verändern.

  • a. Wahr
  • b. Falsch

Richtige Antworten: a

Frage X

Welche Abbilder können mit Hilfe der boot.wim erzeugt werden? (mehrere Antworten)

  • a. Aufzeichnungsabbild
  • b. WinRE
  • c. WinPE
  • d. Startabbild

Richtige Antworten: a,b,c,d

Frage X

Ist die Aussage wahr oder falsch?

Bereitstellungspakete (PPKG-Dateien) werden mit dem Windows Designer für die Imagekonfiguration (ICD) erstellt.

  • a. Wahr
  • b. Falsch

Richtige Antworten: a

Frage X

Welche Aussage über MDT (Microsoft Deployment Toolkit) ist richtig?

  • a. Für ein Rollout mittels MDT benötigen Sie kein Boot Image
  • b. Um Dinge, wie die Partitionierung festzulegen, erstellen Sie eine Deploy-Sequenz
  • c. Um mit MDT arbeiten zu können, benötigen Sie ADK auf dem Computer
  • d. Mit MDT können Sie ausschließlich Microsoft Anwendungen einbinden

Richtige Antworten: c

Frage X

Wählen Sie die korrekten Features für Hyper-V Virtual Machine Generation 1

  • a. Unterstützung UEFI-Firmware
  • b. Unterstützung ausschließlich 64bit OS
  • c. Unterstützung 32bit und 64bit Betriebssysteme
  • d. BIOS Unterstützung
  • e. Unterstützung IDE Controller
  • f. Starten von einer virtuellen SCSI DVD

Richtige Antworten: c, d, e

Frage X

Wählen Sie die korrekten Features für Hyper-V Virtual Machine Generation 1

  • a. Unterstützung IDE Controller
  • b. BIOS Unterstützung
  • c. Unterstützung der UEFI Firmware
  • d. Unterstützung 32 Bit und 64 Bit Betriebssysteme.
  • e. Starten von einer virtuellen SCSI Festplatte
  • f. Starten von einer virtuellen SCSI DVD

Richtige Antworten: a, b, d

Frage X

Welche Konfigurationsmöglichkeit für virtuelle Maschinen steht Ihnen nicht zur Verfügung? (eine richtige Antwort)

  • a. Sie können den Arbeitsspeicher ändern auch wenn die virtuelle Maschine läuft.
  • b. Mit Prüfpunkten können Sie Moment-Aufnahmen vom derzeitigen Zustand der virtuellen Maschine erstellen.
  • c. „Nested Virtualization“ kann nur mit Windows Server 2022 benutzt werden.
  • d. Quality of Service kann für jedes Laufwerk einzeln festgelegt werden.

Richtige Antworten: c

Frage X

Im Rahmen Ihrer Administratorentätigkeit verwalten Sie einen Windows Hyper-V-Server. Es sind neue virtuelle Festplatten (VHDX) für eine virtuelle Maschine zu erstellen.

Welche VHDX-Typen können Sie erstellen?

  • a. Differenzierte VHDX
  • b. Dynamisch erweiterbare VHDX
  • c. Pass-Through VHDX
  • d. Fixed Size VHDX

Richtige Antworten: a, b, d

Frage X

Ab der Konfigurationsversion 7.0 des Hyper-V Managers kann man das Feature vTPM aktivieren.

Wofür ist dieses Feature erforderlich?

  • a. Verschachtelte Virtualisierung
  • b. Laufwerksverschlüsselung mit Bitlocker
  • c. Installation von Windows 11 in eine VM
  • d. “Sicherer Start” für Linux-VM

Richtige Antworten: b, c

Frage X

Ordnen Sie bitte die Typen virtueller Festplatten den Verwendungszwecken in virtuellen Computer zu. (a, b, c)

  • a. Feste Größe
  • b. Dynamisch
  • c. Differenzierend

Richtige Antworten:

Höhere Leistung, in Produktivumgebungen empfohlen: a, b oder c?? (Lösung: a)

Geringere Leistung, weniger Speicherplatz wird verbraucht: a, b oder c?? (Lösung: b)

Baut auf einem Basisdatenträger, der nicht verändert werden darf: a, b oder c?? (Lösung: c)

Frage X

Schieben Sie die Bestandteile einer Nested-Virtualisierungs-Serverarchitektur in die richtige Reihenfolge.

  • Host
  • Hypervisor (Type 1)
  • Hypervisor (nested)
  • VM 1
  • App 1
  • VM 2
  • App 2
  • VM 3
  • App 3

Richtige Antworten:

  • Host
    • Hypervisor (Type 1)
      • VM 3
        • App 3
      • Hypervisor (nested)
        • VM 1
          • App 1
        • VM 2
          • App 2

Frage X

Sie haben den Auftrag für eine kleine Firma einen Hyper-V Host zu installieren.

Anforderung:

  • geringer Ressourcenbedarf
  • möglichst viele lizenzfreie Virtualisierungs-InstanzenWelche Server 2022 Edition werden Sie installieren?
  • a. Windows Server 2022 Standard
  • b. Windows Server 2022 Datacenter
  • c. Windows Server 2022 Standard (Desktopdarstellung)
  • d. Windows Server 2022 Essential

Richtige Antworten: b

Fragen Finale-260224

Frage X

Sie möchten den Zugriff auf einem neuen Sharepoint-Server für die Mitarbeiter vereinfachen. Was werden Sie am DNS-Server eintragen? Jede richtige Antwort ist Teil der Lösung.

  • a. A-Record
  • b. CNAME-Record
  • c. PTR-Record
  • d. SRV-Record

Richtige Antworten: a, b

Frage X

Sie möchten die IP-Vergabe per DHCP in Ihrer Infrastruktur redundant bereitstellen. Durch welche Maßnahme(n) können Sie das erreichen? Jede richtige Antwort stellt eine vollständige Lösung dar.

  • a. Konfiguration von 2 DHCP-Server mit nicht überschneidendem Bereich
  • b. DHCP-Failover mit 2 Server im “Hot Standby-Modus”
  • c. DHCP-Failover-Cluster mit mehreren DHCP Server
  • d. Mehrere DHCP-Server die den gleichen IP-Bereich abdecken

Richtige Antworten: a, b, c

Frage X

Sie möchten für die Synchronisierung der DNS-Informationen auf einem weiteren DC die automatische Datenbank-Replikation nutzen. Welche Zone werden Sie auf dem DC installieren?

  • a. Eine Sekundäre Zone
  • b. Eine Eigenständige Primäre Zone
  • c. Eine AD-integrierte Primäre Zone
  • d. Eine Stub Zone

Richtige Antworten: c

Fragen LZK-Test-01-Lösung

<Alle Fragen bereits vorhanden>

Frage X

…

  • a.
  • b.
  • c.
  • d.

Richtige Antworten: …

Fragen LZK-Test-02-Lösung

<Alle Fragen bereits vorhanden>

Frage X

…

  • a.
  • b.
  • c.
  • d.

Richtige Antworten: …

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